Wir sind
ein Unternehmen mit einer Vielzahl von Aktivitäten und Facetten; ein
Familienunternehmen mit einer Orientierung nach Aussen. Wir arbeiten,
dienen und empfangen gerne. 
Wie das
Unternehmen begann ...
Daniel
Besson
ist 1959 in Frankreich geboren, er hat eine landwirtschaftliche Ausbildung
und ist gelernter Baumschulgärtner. Er kam 1982 in die Schweiz, und
wohnt seit 1987 in Darnona – Venthône mit seiner Oberwalliser Ehefrau
Jacqueline Wyder Besson und ihren Kindern. Jacqueline ist seit 1998 Bäuerin mit
eidgenössischem Fachausweis und sie hat im Jahr 2007 die höhere
Fachprüfung als diplomierte Bäuerin mit Erfolg
bestanden.
Seit
1987 ist Daniel Besson als Baumschulgärtner und Gärtner in privaten Gärten und Parks tätig, um
Bäume, Hecken und Sträucher zu pflanzen und zu pflegen, Rasen zu säen
und zu mähen, Böschungen zu bepflanzen, je nach Geschmack, Bedürfnisse
und Wünsche der Kundschaft.
Als
Daniel nach Darnona kam, suchte er sofort Land zum Bewirtschaften,
um einen Gemüsegarten zu kultivieren und Kaninchen zu züchten. Dies galt
für ihn als Grundlage einer Qualitätsernährung für seine Familie. Er sah
zahlreiche Parzellen von Brachland, welche seine ländliche Seele
ansprachen... und nach mehreren erfolgreichen Kontakten mit den
Landeigentümern unterzeichnete er mit ihnen Pachtverträge.
 Die
Pionierarbeit begann; er schnitt Gebüsche, installierte Zäune und
startete eine Schafzucht. Mit den Jahren vergrösserte er den
landwirtschaftlichen Betrieb auf 20 Hektaren. Zusätzlich haben wir noch vier Pferde und zwei Esel. Unsere Tiere finden Pflege, Wohlergehen und Liebe beim Hirten
Daniel. Seit
einigen Jahren bewirtschaften wir nun auch einem Aprikosenbaumgarten
im Dorf Grône mit den saftigen Luiziet – Aprikosen.
  
Sozialarbeit und Ausbildungen
Seit 1996 integrieren wir in
unsere Famillie und auf unserem Landwirtschaftlichen Betrieb
Jugendliche und Erwachsene. Wir offerieren eine stabile
Familienstruktur, eine praktische Ausbildung und verschiedene interessante Tätigkeiten. Wir
arbeiten mit und für verschiedene Organisationen (Le Trajet, SOS
Jeunes, FOVAHM, Schönfels, Caritas, usw.). Eine transparente
Zusammenarbeit mit klaren Zielsetzungen und Regeln ist uns sehr
wichtig.
Durch Ausbildungen
in der "Relation d'aide" haben Daniel und Jacqueline
die Kompetenzen Menschen auf ihrem Lebensweg zu begleiten.
Daniel besuchte Kurse von 1997/1998 bei FORRAC und
Jacqueline bildete sich von 1998 bis 2000 bei Jacques Poujol
(Pastor, Psycho- und Paartherapeut) weiter. Weiter besuchten sie Kurse
über Transactionelle Analyse (TA), Gewaltfreie Kommunikation(GFK) sowie
Seminare über Ehe und Familie. Seit 2003, arbeitet Jacqueline für ein Grossunternehmen des Detailhandel als Berufsbildnerin. Seit 2005 hat
sie verschiedene Erfahrungen in der Erwachsenenbildung gesammelt. Sie hat seit 2007
folgende Zertifikate der AUSBILDUNG DER AUSBILDENDEN (AdA) erlangt: Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen (Stufe 1); Gruppenprozesse in Lernveranstaltungen begleiten (Stufe 2); Lernende informieren und unterstützen (Stufe 3).
Mosterei
Seit
1995 arbeiten wir von Mitte August bis Mitte November im Auftrag
des Vereins « Association familiale de pastaurisation fruitière »
um einen positiven Beitrag zur Bekämpfung des Alkoholismus zu
leisten.
In
unserer Kundenmosterei bieten wir unserer Kundschaft einen
personalisierten Dienst an. Sie können uns ihre Äpfel, Birnen oder
Trauben bringen zum verarbeiten zu Most. Ab einer gewissen Menge garantieren wir unseren Kunden, dass sie
wirklich mit dem pasteurisierten Saft ihrer Früchte
heimfahren. Sofern erwünscht fügen wir beim Pressen Zitronen, Quitten
vom Zimt und sogar Holunder hinzu und füllen dann den bei 75 – 78°C
pasteurisierten Saft in Flaschen oder Bag in Box von 5 oder 10 Liter
ab.
Die Diplomarbeit (HFP)
hatte als Thema: "Die bäuerliche Obstverarbeitung". Diese
schriftliche Arbeit ergab die Möglichkeit verschiedene Aspekte der
Kundenmosterei zu analysieren und als Resultat wurde der
Verarbeitungsraum modernisiert und wir kauften neue Anlagen zum
Pasteurisieren und Abfüllen des frisch gepressten Saft.
Die erlangten Kompetenzen der Kunst in
der bäuerlichen Obstverarbeitung sind ebenfalls im Dienste von
Interessenten und mit Freude geben wir Auskunft über die Verwertung
ihrer Früchte. Jacqueline ist seit 2007 Komitee-Mitglied des Westschweizer Mostverband Centre romand de pasteurisation. Interessiert?
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